Das Gebiet um Slano war bereits in der Vorgeschichte besiedelt (Kastellruine und Hügelgräber auf den umliegenden Anhöhen); Siedlungsspuren auch aus der Antike (römisches Castrum auf dem Gradina-Berg; altchristliche Sarkophage, heute vor der Franziskanerkirche). Die Republik Dubrov-nik erwarb Slano im Jahr 1399; hier war der Sitz eines Rektors (Rektorenpalast, Ende des 19. Jh. umgebaut). In der Nähe steht das Sommerhaus der Familie OhmuCeviC. Die heutige Franziskanerkirche wurde im 16. Jh. errichtet; auf dem Hauptaltar ist ein Polyptychon von Lovro DobriCeviC zu sehen. Die Pfarrkirche St. Blasius aus dem Jahr 1407 wurde im Barock umgebaut. _ In Banja kann man die Verkündigungs- und die St.-Peters-Kirche aus dem 13. Jh. besichtigen. An einer wunderschönen, tief ins Festland hineinragenden Bucht gelegen, ist Slano ein äußerst reizvoller Küstenort mit zahlreichen Kieselstränden, üppiger Vegetation und einem angenehmen Klima. |
Reiseführer Slano
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