Skrad gehörte zum Besitz der Familie Frankopan, später der Zrinski, verwaltet von den Adelsherren aus der Ortschaft Brod na Kupi. Nach dem Bau der Louisenstraße (1809) wurde hier ein Nachtquartier eingerichtet. Im Dorf steht die Kirche des hl. Antonius von Padua. In der Höhle Muzeva hiza wurden Keramikfragmente aus der Urzeit entdeckt. Skrad hat eine äußerst günstige Lage mit Blick auf das Kupa-Tal, die Berggipfel der Umgebung und das slowenische Gebirge und dient als Ausgangsstation für kürzere oder längere Wanderungen (Vrazji prolaz, Zeleni vir, Skradski vrh). Eine Besonderheit stellen zwei Naturphänomene in unmittelbarer Nähe der Stadt dar: die Grotte Zeleni vir und die Schlucht Vrazji prolaz. Neben guten Unterkünften im Hotel oder in Familienhäusern gehören Skifahren, Angeln (Isevnica, Kupica), Wildjagd (Genehmigung des Jagdvereins “Jelen” erforderlich) zum Angebot. Das Hotel verfügt über eine Kegelbahn. Auf dem Gipfel Skradski vrh steht die Kapelle Mariä Himmelfahrt. Am Kirchenfest Mariä Himmelfahrt (15. August) wird auch das Fest der Gemeinde Skrad begangen. |
Reiseführer Skrad
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