Die Ortschaft geht auf das römische Tariona zurück. Im 13. Jh. wird die Insel als Giruna, Gerona, Zerona oder Ziruna erwähnt. Zu Beginn des 16. Jh. errichtete man die St.Georgs-Kirche (erhaltener gotischer Chorraum). In der Kirche wird wertvolles barockes Inventar mit Altargemälden des venezianischen Malers Antonio Grapinelli aufbewahrt. Die 1715 entstandene Nikolauskirche steht außerhalb des Ortes. Ende des 18. Jh. errichtet die Baumeisterfamilie Macanovic die monumentale Fassade einer neuen Kirche, die jedoch niemals abgeschlossenen wurde. Zu bewundern sind außerdem spätbarocke Patrizierhäuser, die sich im Besitz der Trogirer Familien Tironi und Moretti befinden und antike und romanische Spolien aufweisen. Drvenik Veli ist wie geschaffen für einen erholsamen Badeurlaub. Die Gewässer der Insel sind besonders unter Nautikern beliebt. Baden, Fischfang und Wassersport sind ebenfalls möglich. |
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